ColVoc Detmold

Die Besonderheit des Männervokalensembles ColVoc Detmold liegt in der Orientierung am authentischen, homogenen Klang der Männerstimmen, wie er zum Beispiel in der Sixtinischen Kapelle in Rom gepflegt oder in München zur Zeit Orlando di Lassos mit der Kunst der Spanioletti erreicht wurde. Die ungewöhnlichen Möglichkeiten eines Kontratenors, der an der reinen Stimmung orientierte Klang der Mittelstimmen bis zur Schwärze des Basses eröffnen dem ColVoc einen Ambitus von vier Oktaven: Klang ohne Schärfe, Klang, der in seiner Weite und Ruhe auch den musikalischen Laien in seinen Bann ziehen kann. Pressestimmen beschreiben die Kunst des CoVoc als „Musica sacra in edelster Ausprägung“ und bescheinigen dem Ensemble „unerhörte Homogenität“ und „höchstes Interpretationsniveau“.

Das Ensemble existiert in veränderter Besetzung seit 1993.